Erfahrung hilft

Jahrzehnte Erfahrung, stundenweise zu haben.

Auf dieser Seite tragen Leute aus dem Bezirk Braunau selbst ein, welche Arbeit sie gegen Bezahlung übernehmen. Viele davon sind in Pension und wollen sich etwas dazuverdienen, andere stehen noch im Berufsleben und haben am Abend oder am Wochenende Zeit. Wer Hilfe braucht, sucht sich jemanden aus der Nähe und fragt direkt an. Ohne Vermittlungsgebühr, ohne Provision, ohne Zwischenhändler.

Was darf ich dazuverdienen?

In Pension nach dem Regelalter: unbegrenzt. Pension vor dem Regelalter: bis zur Geringfügigkeitsgrenze von 551,10 Euro im Monat. Neben einem Job: erlaubt, aber der Dienstgeber und die Versicherung haben ein Wort mitzureden. Bei Arbeitslosengeld: seit 2026 nur noch in Ausnahmefällen.

Was gilt in meinem Fall?

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Stefan G.

Ich lese Kurrentschrift, also die alte deutsche Handschrift, in der bis in die 1940er Jahre geschrieben wurde. Wenn Sie zuhause Briefe, Urkunden, Zeugnisse oder ein Hofbuch haben, das niemand mehr entziffern kann, übertrage ich es in heutige Schrift und erkläre, was drinsteht. Dazu suche ich in den Kirchenbüchern des Bezirks, den Matriken: Taufbuch, Trauungsbuch, Sterbebuch. Daraus wird eine Ahnentafel, in der jeder Eintrag mit Pfarre, Jahr und Seite belegt ist, damit später jemand nachschauen kann, woher eine Angabe kommt. So läuft es ab: Sie erzählen mir, was Sie schon wissen, und nennen mir die Orte und Namen, die in der Familie umgehen. Ich schaue nach, was sich finden lässt, und sage nach der ersten Runde ehrlich, ob es weitergeht. Manche Linien brechen einfach ab, weil ein Buch verbrannt oder eine Familie zugewandert ist. Was ich nicht mache: keine DNA-Auswertungen, keine amtlichen Urkunden und Beglaubigungen, keine Erbenermittlung. Wenn es rechtlich um etwas geht, brauchen Sie einen Notar, nicht mich. Ein Blick auf ein Foto Ihres Schriftstücks und die Auskunft, ob sich etwas machen lässt, kostet nichts.

Wissen und Beratung
Ansehen und anfragenaktualisiert heute

So geht es, wenn Sie Hilfe brauchen

  1. Bereich und Gemeinde auswählen.
  2. Angebot lesen und schauen, ob es passt.
  3. Kurz schreiben, um welche Arbeit es geht. Die Anfrage geht nur an diese eine Person.
  4. Alles Weitere - Termin, Bezahlung, Abrechnungsweg - reden Sie direkt miteinander aus.

So geht es, wenn Sie anbieten wollen

  1. Angebot ausfüllen: was Sie machen, wo, wann und auf welchem Weg abgerechnet.
  2. Die Verwaltung liest es einmal durch. Das dauert meist einen Tag und dient dazu, dass keine unseriösen Einträge stehen.
  3. Ihr Angebot ist online, öffentlich steht Ihr Vorname und Ihre Gemeinde.
  4. Anfragen landen in Ihrem Postfach auf dieser Seite. Sie entscheiden, was Sie annehmen.

Zum Eintragen

1 freigegebene Angebote aus dem Bezirk Braunau.